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Grupa Azoty S.A. beginnt die Realisation der Schlüsselinvestitionen

Grupa Azoty S.A. beginnt die Investitionen in den Segmenten der Werkstoffe und Düngemittel zu realisieren. 
Die Hauptinvestitionen – Polyamid-6-Herstellerbetrieb und die Anlage zur Mechanischen Granulation II – mit dem Gesamtbudget von ca. 460 Mio. Zloty werden 2016 in Betrieb gesetzt. Dank den neuen Anlagen werden 110 Arbeitnehmer Arbeitsstellen finden. Die Gesellschaft besitzt schon alle erforderlichen Körperschaftsgenehmigungen zur Betätigung dieser Prozesse.
 
- „Wir erzielen ein flexibleres Produktenportefeuille, das uns ermöglichen wird, einen breiteren Umsatzmarkt zu finden und den Wert der Segmente zu erhöhen. Unser Angebot wird in die Richtung der Produkte mit höheren Margen erweitert” – sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Generaldirektor - Witold Szczypiński. – „Bei den Werkstoffen gehen wir in die Downstream-Richtung durch die Erhöhung des Produktionsvolumens der Werkstoffe, die in höherem Maße verarbeitet werden. Auf diese Weise tauschen wir den Zielabsatzmarkt und wenden uns in dieser Hinsicht vom asiatischen zu dem europäischen Absatzmarkt.  In dem für uns bedeutendsten Düngersegment werden wir dem Bedarf der polnischen Landwirtschaft entgegenkommen und die Qualität erhöhen sowie das Produktionsvolumen von Kalkammonsalpeter vergrößern” – ergänzt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Szczypiński.
 
Die Herstellung von Polyamid-6 mit der Produktionskapazität von 80 000 Tonnen/Jahr und dem Budget bis 320 Mio. wird sowohl aus eigenen Finanzmitteln als auch aus einem Bankkredit realisiert. Die mit dem bestehenden Herstellerbetrieb PA6 unmittelbar benachbarte Investition soll sich in der bereits erweiterten Unterzone der Ökonomischen Sonderzone auf der Fläche von 3,5 ha befinden. Die Entscheidung über die Realisation der Investition ist die Folge der Konsolidation der Produktionskapazität von Kaprolaktam in der Gruppe Grupa Azoty. Sie ist zugleich eine Antwort auf rasche Änderungen, die in letzter Zeit auf den Kaprolaktammärkten weltweit aufgetreten sind. Inzwischen beobachtet man in Polen auf Grund der wachsenden Rolle der Automobilindustrie und anderen Branchen, die mit Konstruktionsfasern zusammenhängen, einen erhöhten Bedarf an Kunststoffen. Auf dem Markt sieht man auch die wachsende Rolle der kleinen und mittleren Privatunternehmen, oft Familienunternehmen, die die lokale Basis der Polyamide und Verbundwerkstoffe nutzen. Die Gesellschaft aus Tarnów hat die Chance, zum regionalen Belieferungszentrum dieser Halbprodukte zu werden.
 
Eine weitere bereits angefangene Aufgabe ist die Anlage zur Mechanischen Granulation II. Sie setzt sich zum Ziel gemäß der Strategie der Gesellschaft das Düngersortiment zu optimieren und den Wert des hergestellten Ammoniumsulfads weiter zu erhöhen. Diese Aufgabe wird auf den Betrag von 141 Mio. Zloty geschätzt. Die Investition wird ähnlich wie die frühere Investition sowohl aus eigenen Finanzmitteln als auch aus einem Bankkredit realisiert. Das Projekt ist eine Fortsetzung der Aktivitäten, die mit der Verteidigung der Konkurrenzfähigkeit der Gesellschaft auf dem Kalkammonsalpetermarkt zusammenhängen und die mit der Errichtung der ersten Anlage zur Mechanischen Granulation in den Jahren 2006-2009 angefangen wurden.

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