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Langsame Steigerung in der schwierigen Marktumwelt

Grupa Azoty Zakłady Azotowe Puławy S.A. schließt das erste Halbjahr mit konsolidierten Ergebnissen mit einem Nettogewinn von 37 Mio. Zloty bei den Umsatzerlösen von insgesamt 1 763 Mio. Zloty (EBIT-Ergebnis von 39 Mio. Zloty, EBITDA-Ergebnis von 112 Mio. Zloty) ab.
Im Vorjahr betrug der Nettogewinn für denselben Zeitraum 122 Mio. Zloty bei ein wenig höheren Erlösen von 1 851 Mio. Zloty. Im Vergleich nur zum zweiten Vierteljahr des Unternehmens Grupa Azoty Puławy erwies sich das konsolidierte Ergebnis besser in allen finanziellen Grundparametern als das von dem ersten Vierteljahr. PUŁAWY notierten 923 Mio. Zloty bei den Umsatzerlösen insgesamt, der Nettogewinn betrug 19 Mio. Zloty, EBIT 21 Mio. Zloty und EBITDA 57 Mio. Zloty.
Da die Finanzergebnisse von Grupa Azoty Puławy einen wesentlichen Einfluss auf das konsolidierte Ergebnis von Grupa Azoty S.A. haben, entschloss sich der Vorstand von Grupa Azoty S.A. die konsolidierten finanziellen Schätzungswerte für 2013 zu veröffentlichen. Laut den anhand der Vorangaben ermittelten Schätzungen betragen die Umsatzerlöse insgesamt 9 821 Mio. Zloty, EBIT -702 Mio. Zloty und der Nettogewinn - 713 Mio. Zloty. Diese Ergebnisse werden bereits von einem Wirtschaftsprüfer verifiziert.

Auch das Unternehmen Grupa Azoty Zakłady Chemiczne Police S.A. veröffentlichte seine konsolidierten finanziellen Schätzungswerte für 2013. Laut den Vorangaben betrugen die Umsatzerlöse 2 464 Mio. Zloty, EBIT 56 Mio. Zloty und der Nettogewinn 50 Mio. Zloty.


Halbjahrergebnisse von Grupa Azoty Puławy
Die ein wenig niedrigeren Umsatzerlöse von Grupa Azoty Puławy sind gleichermaßen auf ihren Rückgang in den Schlüsselsegmenten: Agro und Chemie zurückzuführen. Dennoch war die Produktion von fast allen Schlüsselprodukten der Gesellschaft um einige Prozent höher als ein Jahr zuvor. Auch das Exportniveau vom Vorjahr blieb erhalten (41,6%). In dem ganzen Halbjahr blieben die Liquiditätskennzahlen von Grupa Azoty PUŁAWY im Vergleich zum analogen Zeitraum des Vorjahres auf einem ähnlichen Niveau. Die Rentabilitätsraten waren dagegen niedriger als im Vorjahr, was hauptsächlich externe Faktoren (makroökonomische Faktoren und Marktfaktoren) verursachten. Die Kosten von Grundrohstoffen sind ein wenig (um 3,5%) rückgegangen, was angesichts der Preistendenzen auf dem Gasmarkt gute Aussichten für die Zukunft, vor allem für die Düngerproduktion, erhoffen lässt.

Kommentar zur aktuellen Marktsituation
- „Nun beginnen wir die Düngersaison, die sich unseren Schätzungen nach ganz gut anlässt“ – kommentiert Paweł Jarczewski, der Vorstandsvorsitzende von Grupa Azoty verantwortlich für das Agro-Segment, die Marktperspektiven im Bereich der Dünger. – „Die Kaufkraft der Landwirte verstärkt sich dank den direkten Zuschüssen, die in diesem Jahr um fast 100 Zloty pro 1 ha höher als in vergangenen Jahren sind. Bemerkbar ist auch eine leichte Steigerung der Preise von Agrarprodukten und die polnischen Getreidepreise gehören zu den höchsten in der Region. Die Preise der Stickstoffdünger gleichen bereits den vom Vorjahr und die Preise für DAP i MAP (Ammoniumphosphat) steigen. Die langfristigen Prognosen für den Düngermarkt sind auch günstig“ – stellt der Vorstandsvorsitzende Jarczewski fest.

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